Day 12 - a song from a band you hate
es ist mittwoch.ich war heute nicht in der schule.ich habe kaum geschlafen und meine kopfschmerzen treiben mich langsam in den wahnsinn.alles woran ich irgendwie denke,hat mit hochkomplizierten dingen zu tun.ich glaube,deswegen habe ich solche kopfschmerzen.erwachsene sagen immer,in unserem alter sollte man eigentlich keine probleme haben,kaum menschen nehmen ernst wie viel druck auf den schultern dieser,meiner,unserer jugend lastet.und wir machen uns nicht immer selbst die probleme,wir stehen uns nicht immer selbst im weg.aber so werden wir behandelt.mein kopf fühlt sich an als ob tausend kilogramm auf ihm lasten würden.ich möchte manchmal wirklich nicht mehr nachdenken.am besten nur noch schlafen oder eben dieses leben auf der schiefen bahn führen.manchmal hab ich angst,dass ich niemals zu dem ziel in meinem leben komme.ich dürfte mein leben auch nicht so ernst nehmen,ich mein,niemand überlebt es.aber ich will vielleicht doch irgendwie was erreichen,vielleicht werde ich in die geschichte eingehen aber vielleicht werde ich auch irgendwann auf meiner veranda in meinem schaukelstuhl friedlich sterben oder vor meinem tod hemmungslosen sex haben und mir danach eine heroinspritze setzten.ich bin fünfzehn.wo bleibt das zwischendrin meines lebens wenn ich am anfang schon vom ende spreche? wie man sieht,denke ich wirklich zu viel nach.ich weiß nicht was richtig,was falsch ist.
es ist mittwoch.ich war heute nicht in der schule.ich habe kaum geschlafen und meine kopfschmerzen treiben mich langsam in den wahnsinn.alles woran ich irgendwie denke,hat mit hochkomplizierten dingen zu tun.ich glaube,deswegen habe ich solche kopfschmerzen.erwachsene sagen immer,in unserem alter sollte man eigentlich keine probleme haben,kaum menschen nehmen ernst wie viel druck auf den schultern dieser,meiner,unserer jugend lastet.und wir machen uns nicht immer selbst die probleme,wir stehen uns nicht immer selbst im weg.aber so werden wir behandelt.mein kopf fühlt sich an als ob tausend kilogramm auf ihm lasten würden.ich möchte manchmal wirklich nicht mehr nachdenken.am besten nur noch schlafen oder eben dieses leben auf der schiefen bahn führen.manchmal hab ich angst,dass ich niemals zu dem ziel in meinem leben komme.ich dürfte mein leben auch nicht so ernst nehmen,ich mein,niemand überlebt es.aber ich will vielleicht doch irgendwie was erreichen,vielleicht werde ich in die geschichte eingehen aber vielleicht werde ich auch irgendwann auf meiner veranda in meinem schaukelstuhl friedlich sterben oder vor meinem tod hemmungslosen sex haben und mir danach eine heroinspritze setzten.ich bin fünfzehn.wo bleibt das zwischendrin meines lebens wenn ich am anfang schon vom ende spreche? wie man sieht,denke ich wirklich zu viel nach.ich weiß nicht was richtig,was falsch ist.
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