Wer scheitert schon gern aber doch tun wir es immer wieder. Man kann eben nichts dagegen machen und es ist ungemein einfach egal in welchem Zusammenhang man es sieht - sei es einfach das nicht vorhandene Talent in Mathematik und die damit verbundene in den Sand gesetzt Klausur oder man scheitert an der Liebe,oder an sich selbst und an zig anderen Problemen. Aber sich deswegen aufzugeben ist doch widerlich.
,, Reden viel, sagen nichts. Lebensstil - fragwürdig. ''
Oftmals reden wir um den heissen Brei, reden uns um Kopf um Kragen , belügen uns selbst , unbewusst, bewusst - Scheissegal. Um die Augen aufzumachen sind wir oft zu müde und um unser Herz zu öffnen, davor haben wir Angst. Rennen ins Verderben und merken es nicht. Darüber nachzudenken ist verboten und darüber zu reden , das verwirrt nur.
,, Flatrate Liebe, lieber lebend stehen für viel,fallen für nichts! ''
Die Hoffnung an Liebe aufzugeben und nur noch Teilzeit in Beziehungen zu stecken ist nichts Neues mehr in dieser Gesellschafft, aber was erlaubt es uns mit Herzen zu spielen? Es ist keineswegs eine Norm dieser Welt viel eher ein Verderben aber alle kämpfen um ihr eigenes Überleben und wer gibt denn noch gerne zu verletzt zu sein, nicht im Takt der Menschen mitgehen zu können weil der Takt ähnlich wie eine Herzrhytmusstörung einfach nicht mehr funktioniert.
Manchmal Musik sprechen zu lassen ist viel einfacher - denn niemand sieht das wahre Gesicht und was für ein Theaterstück sich dahinter verbirgt.
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